Führend im RollenoffsetdruckAls eine der Top 3-Rollenoffsetdruckereien Europas spieltLeykam Let’s Print in der Champions League.Führend im RollenoffsetdruckAls eine der Top 3-Rollenoffsetdruckereien Europas spieltLeykam Let’s Print in der Champions League.Führend im RollenoffsetdruckAls eine der Top 3-Rollenoffsetdruckereien Europas spieltLeykam Let’s Print in der Champions League.Führend im RollenoffsetdruckAls eine der Top 3-Rollenoffsetdruckereien Europas spieltLeykam Let’s Print in der Champions League.

Führend im Rollenoffsetdruck

Als eine der Top 3-Rollenoffsetdruckereien Europas spielt
Leykam Let’s Print in der Champions League.

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Als eine der Top 3-Rollenoffsetdruckereien Europas spielt
Leykam Let’s Print in der Champions League.

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Als eine der Top 3-Rollenoffsetdruckereien Europas spielt
Leykam Let’s Print in der Champions League.

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Als eine der Top 3-Rollenoffsetdruckereien Europas spielt
Leykam Let’s Print in der Champions League.

Ein erfolgreiches Jahr als Teil der Walstead Gruppe

Paul Utting, CEO Walstead Group und Mag. Gerhard Poppe, CEO Let‘s Print Holding AG

Neudörfl/Müllendorf, im Juli 2017

Vor rund einem Jahr wurde aus Leykam Let’s Print und der britischen Walstead Gruppe das größte unabhängige Druckunternehmen Europas. Die Gründer von Walstead haben den Großteil ihrer beruflichen Laufbahn in der Druckbranche absolviert, glauben alle an Print, sehen die Zukunft von Print und haben das Ziel, die Druckbranche zu konsolidieren.

Mit Mag. Gerhard Poppe, Vorstandsvorsitzender von Leykam Let’s Print, haben wir über ein Jahr unter dem Dach von Walstead und die Neuerungen, die das mit sich bringt, gesprochen.

Herr Mag. Poppe, wenn Sie auf das letzte Jahr zurückblicken, wie bewerten Sie es für Leykam Let’s Print?

Gerhard Poppe: Wir haben ein sehr erfolgreiches Jahr 2016 hinter uns.
Unser Umsatz ist im Vergleich zu 2015 um 2,9 % Prozent gestiegen und beläuft sich auf EURO 236 Mio, das EBITDA 2016 beträgt EURO 22 Mio.
Unser Wachstumskurs setzt sich damit weiter fort.

Durch den Zusammenschluss mit Walstead – hat sich da etwas verändert?

Gerhard Poppe: Ja, durchaus. Durch den Zusammenschluss mit Walstead haben sich viele neue Möglichkeiten – vor allem für unsere Kunden – eröffnet.

Welche neuen Möglichkeiten sind das?

Gerhard Poppe: Auf der einen Seite können wir heute im Konzern auf mehr Druckmaschinen zugreifen als vor dem Zusammenschluss. Zudem können wir Kunden als wirklich paneuropäisches Unternehmen in ganz Europa flächendeckend betreuen, wenn sie etwa Marketing- und Werbeideen in mehreren europäischen Märkten umsetzen wollen. Und schließlich können wir mit Walstead gemeinsam noch mehr Know-how bieten, wenn es um die Verschränkung von Print und Digital geht. Denn auch Walstead beschäftigt sich, genau wie wir, schön länger mit diesem Thema.

Was wird die Zukunft für Leykam bringen?

Die Gründer von Walstead haben ein Ziel: die Konsolidierung der Branche. Sie haben damit in Großbritannien begonnen und waren in ihrem Heimatmarkt schon sehr erfolgreich damit. Dann erkannten sie die Chance, diesen Weg auch auf europäischer Ebene weiterzugehen. Und auch wir als Leykam sind davon überzeugt, dass dieser Weg erfolgreich sein wird.

Noch eine letzte Frage: Wie gestaltet sich die Zusammenarbeit in der Gruppe?

Gerhard Poppe: Wir hatten nun ein Jahr Zeit, einander kennenzulernen und ich muss sagen, dass wir mit Walstead einen Partner haben, der sehr gut zu uns passt. So wie wir bei Leykam Let’s Print immer an Print geglaubt haben, so glaubt auch Walstead – allen voran die Gründer – an Print. Insgesamt ist es daher „a perfect fit“, wie die Engländer sagen würden.