Führend im RollenoffsetdruckAls eine der Top 3-Rollenoffsetdruckereien Europas spieltLeykam Let’s Print in der Champions League.Führend im RollenoffsetdruckAls eine der Top 3-Rollenoffsetdruckereien Europas spieltLeykam Let’s Print in der Champions League.Führend im RollenoffsetdruckAls eine der Top 3-Rollenoffsetdruckereien Europas spieltLeykam Let’s Print in der Champions League.Führend im RollenoffsetdruckAls eine der Top 3-Rollenoffsetdruckereien Europas spieltLeykam Let’s Print in der Champions League.

Führend im Rollenoffsetdruck

Als eine der Top 3-Rollenoffsetdruckereien Europas spielt
Leykam Let’s Print in der Champions League.

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Als eine der Top 3-Rollenoffsetdruckereien Europas spielt
Leykam Let’s Print in der Champions League.

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Leykam Let’s Print in der Champions League.

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Leykam Let’s Print in der Champions League.

Flugblätter: Ein Dauerbrenner stellt sich vor

Neudörfl, im Juni 2017

Gedruckte Flugblätter punkten mit außerordentlicher Werbeerinnerung und hohen Return-on-Investment-Raten. Was den Erfolg von Flugblättern ausmacht, erzählt Mag. Gerhard Poppe, Vorstandsvorsitzender der Leykam Let‘s Print AG, im Interview.

 

Warum erfreuen sich gedruckte Flugblätter auch in der digitalen Welt großer Beliebtheit?
Flugblätter kann man im Kreis der Familie durchblättern, aufbewahren und mitnehmen, wenn man ins Geschäft geht. Sie sind eine wirksame, topaktuelle und sehr günstige Werbeform. Außerdem punkten sie bei der Werbeerinnerung mit unschlagbaren 76 %. Zum Vergleich: TV folgt mit 24 % weit abgeschlagen an zweiter Stelle.

Welche Summe an Werbeausgaben fließt in Österreich in Flugblätter?
Betrachtet man die Sparte Dialogmarketing Print mit einem Gesamtvolumen von 1,06 Mio. Euro, dann geht ein Drittel, genauer gesagt 371 Mio Euro, in unadressierte Werbepostsendungen.

Kann man Österreich somit als Land des Flugblattes bezeichnen? Wie ist das in anderen Ländern?
Österreich ist tatsächlich sehr flugblatt­affin, denn durchschnittlich werden bei uns 27 Flugblätter pro Woche verteilt. Damit liegt Österreich im EU-Ranking auf Platz Vier. Großbritannien ist derzeit eher am unteren Ende der Fahnenstange einzuordnen. Dort hat das Flugblatt in den letzten Jahrzehnten an Bedeutung verloren, könnte aber zu neuem Leben erwachen. Denn mitteleuropäische Lebensmittelketten haben bei ihrer Eroberung der Insel auch das Flugblatt als Werbeträger mit an Bord. Dieser Trend könnte auch in Großbritannien zu einem Richtungswechsel führen.

Gibt es in der digitalen Welt einen Wettbewerbsnachteil für das Flugblatt?
Dem Flugblatt fehlt es an Interaktionsmöglichkeiten. Erste Schritte in diese Richtung waren QR-Codes, aber diese wurden und werden nicht wirklich verwendet. Oder auch digitale Plattformen zur Online-Flugblatt-Darstellung. Es gibt aber ebenso die Möglichkeit der kompletten Digitalisierung, wie wir es mit unserem digiFlyer anbieten. Dabei erstellen wir auf Basis eines Druck-PDFs eine vollautomatische mit Hyperlinks hinterlegte Flugblatt-Version. Ein schöner Nebeneffekt für unsere Kunden ist dabei, dass sie so Daten über ihre Kunden generieren.

Woran hakt es bei der Print-Online-Konvergenz Ihrer Meinung nach noch?
Generell ist beim Thema Konvergenz zu beobachten, dass ersten Versuchen, wenn diese nicht erfolgreich sind, meist keine zweite Chance gegeben wird. Es fehlt ein wenig an Beharrlichkeit.

Quelle:
https://druckmedien.at/flugblatter-ein-dauerbrenner-stellt-sich-vor/